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Sieben Nationen werden an der Indiaca-WM 2013 in Bietigheim-Bissingen teilnehmen

Die Vorbereitungen auf die 4. Indiaca-Weltmeisterschaften sind in vollem Gange. Nach dem aktuellen Stand werden insgesamt sieben Nationen an den Weltmeisterschaften teilnehmen. Neben dem Gastgeberland Deutschland sind dies Belgien, Estland, Japan, Luxemburg, Polen und die Schweiz.

 

Eine Delegation der International Indiaca Association (IIA) hat kürzlich die Stadt und die Wettkampfstätten in Bietigheim-Bissingen besichtigt und mit dem örtlichen Organisationskomitee Gespräche geführt. Karlheinz Bührer, Präsident der IIA, war begeistert von den optimalen Bedingungen, die in Bietigheim-Bissingen vorhanden sind. „Die Sportstätten sind hervorragend und liegen nur wenige Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt“, so Bührer.

 

Die Vorbereitungen zu den Weltmeisterschaften, die vom 23.-27.Juli in Bietigheim-Bissingen stattfinden werden, laufen auf vollen Touren. Stefan Müller, der Leiter des Organisationskomitees und Günter Krähling als Vorsitzender des örtlichen Ausrichters, des TSV Bietigheim e.V., berichteten der IIA-Delegation über die Arbeit des Organisationskomitees. Sehr hilfreich ist hier insbesondere die Unterstützung durch den Oberbürgermeister Jürgen Kessing und die Verwaltung der Sportstadt Bietigheim-Bissingen. Aber auch der gesamte 3.600 Mitglieder zählende Verein unterstützt die Weltmeisterschaften nach Kräften.

Es sind die 4. Weltmeisterschaften der aufstrebenden Sportart Indiaca, die im Juli in Bietigheim-Bissingen stattfinden werden. Nach Austragungsorten in Estland, Japan und Luxemburg werden die Weltmeisterschaften erstmalig in Deutschland durchgeführt. Gespielt wird in insgesamt sechs Spielklassen. In den offenen Klassen sowie den Seniorenklassen werden Wettkämpfe in den Kategorien Männer, Frauen und Mixed ausgetragen. Bei den vergangenen Weltmeisterschaften in Luxemburg holten die deutschen Starter in fünf von sechs Wettbewerben Gold, lediglich bei den Männern musste man sich im Finale knapp dem Luxemburgischen Team geschlagen geben. Die Leistungsstärke der Mitgliedsnationen der IIA hat sich zuletzt allerdings zunehmend nach oben entwickelt und angeglichen, so dass man für die kommenden Weltmeisterschaften spannende Wettkämpfe erwarten kann.

Die deutschen Nationalteams sind unter der Leitung der jeweiligen Bundestrainerinnen und –trainer bereits nahezu vollständig zusammengestellt und bereiten sich in Trainingslagern und auf nationalen und internationalen Indiacaturnieren intensiv auf die Weltmeisterschaften vor. Die Indiacaspielerinnen und Indiacaspieler in Deutschland fiebern dem Event im eigenen Land entgegen. Der einmalige Anlass, so betont Malene Görg, Vorsitzende des Technischen Komitees Indiaca im Deutschen Turner-Bund und selbst aktive Nationalspielerin, wird dazu beitragen, die noch nicht überall bekannte Sportart weiter zu verbreiten.

Aktuelle Informationen stets unter www.indiaca-wm2013.de